Änderungen

Aus Civil Commons

Wechseln zu: Navigation, Suche

N E U:Mobilität & Verkehr

47.214 Byte entfernt, 00:09, 22. Feb. 2018
keine Bearbeitungszusammenfassung
<span dir="auto">Willkommen auf dem Portal zum Thema Mobilität & Verkehr. Ihr findet hier übergeordnete Problemstellungen und Zielsetzungen, Beispielprojekte sowie Links zu den Entwicklungen in einzelnen Städten.</span>  <span dir="auto">Autor: Albrecht Kern</span> ==<span dir="auto">Zu den Städten</span>==<span dir="auto">[[N E U:Heidelberg Mobilität & Verkehr|Heidelberg]]</span> <span dir="auto">Mannheim/Ludwigshafen</span> ==<span dir="auto">Übergreifende Ziele in der Mobilitäts-Politik<br /></span>===
<span dir="auto">[[N E U:Übergreifende Ziele in der Mobilitäts-Politik|Zusammenfassung]]</span>
<span dir="auto">______________________________________</span>
===<span dir="auto">Fahrradverkehr</span>===
<span dir="auto">Präsentation am 25. Oktober 2017: </span>Fahrradstadt der Zukunft - 10 europäische Städte
______________________________________
===S-Bahn- & Straßenbahnverkehr===
* [[N E U:Metropolregionen|Metropolregionen]] - schienengebundener Verkehr - Straßenbahnverkehr - u.a. [[N E U:Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbund Rhein-Neckar]]
* [[N E U:Darmstadt und Offenbach|Darmstadt & Offenbach]]
______________________________________
====Straßenbahn-Netze und -Betriebshof-Konzepte====
* [[N E U:Straßenbahn-Betriebshof-Konzepte]]
======Betriebshof-Konzept Freiburg======
[[Datei:Straßenbahn_Freiburg2.jpg|alt=Straßenbahn Freiburg|400x394px]]
_____________________
======Betriebshof-Konzept Straßburg======
[[Datei:Straßenbahn_Straßburg2.jpg|alt=Straßenbahn Straßburg|339x400px]]
_____________________
======Betriebshof-Konzept Karlsruhe======
[[Datei:Straßenbahn_Karlsruhe.jpg|alt=Straßenbahn Karlsruhe|400x215px]]
_____________________
======Betriebshof-Konzept Darmstadt======
[[Datei:Straßenbahn_Darmstadt2.jpg|alt=Straßenbahn Darmstadt|400x501px]]
Quellen:
- * www.ivv-gmbh.de/de/referenzen/regional-und-nahverkehr.html?no_cache=1&cid=7542&did=3086&sechash=ae48c54b- https://* de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Darmstadt
_____________________
======Betriebshof-Konzept Mannheim/Ludwigshafen======
[[Datei:Straßenbahn_Mannheim.jpg|alt=Straßenbahn Mannheim/Ludwigshafen|400x286px]]
______________________________________
 
===Pendlerstöme nach und aus Heidelberg===
* [[N E U:Pendler nach Heidelberg|Pendler nach Heidelberg]]
* [[N E U:Pendler nach Darmstadt|Pendler nach Darmstadt]]
* [[N E U:Pendler nach Offenbach|Pendler nach Offenbach]]
* [[N E U:Ansprechpartner beim Statistikservice Südwest|Ansprechpartner beim Statistikservice Südwest]]
 
______________________________________
 
===Anpassung an den Klimawandel===
https://www.nar.uni-heidelberg.de/service/int_baumueller.html
 
'''Warum ist es wichtig die Auswirkungen des Klimawandels  in der Stadtplanung zu berücksichtigen?'''
 
Klimafolgen wirken sich in den Städten ungleich aus, da Städte durch ihre Lage sowie stadtklimatischen und stadtstrukturellen Kontext unterschiedlich verletzlich sind. Dies gilt es vor Ort zu analysieren und dafür geeignete Anpassungsstrategien zu finden.
 
Die Städte sind also bei der Anpassung an die Klimafolgen die '''zentralen Akteure'''.
 
Der Klimawandel mit seinem Ausblick auf eine d'''rastische Verschärfung der Situation in  den Sommermonaten''' alarmiert auch andere Städte sich diesem Thema frühzeitig zu widmen.
 
In den letzten Jahren gab es einige Bundesforschungsprojekte zum Thema Klimaanpassung und Planung ([http://www.klimzug.de/ KLIMZUG], [http://www.klimamoro.de/ KlimaMORO], [http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Forschungsfelder/2010/UrbaneStrategienKlimawandel/Forschungsschwerpunkt1/01_Start1.html?nn=430172/ KlimaExWoST]), bei dem Regionen und Städte beteiligt waren.  Es hat sich abgezeichnet, dass neben Hochwasser und Starkregen Hitze ein zentrales Thema für die Stadtentwicklung ist.
 
Aktuell beschäftigen sich durch diverse Bundesforschungsprojekte zur Klimaanpassung weitere Städte intensiv mit dem Thema Stadtklima und Hitze, u. a.  Nürnberg, '''Karlsruhe''', Dresden, Jena, Regensburg, Saarbrücken, '''Frankfurt''', Essen, die hier eine '''Vorbildfunktion''' einnehmen.
 
Laut Klimaforschung sollen die Hitzebelastungen durch den Klimawandel signifikant zunehmen. Dabei werden '''Hitzewellen''' häufiger sein, länger andauern und vor allem höhere Temperaturspitzen - in Städten mit Tagen '''bis über 40 °C''' haben.
 
Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.
 
Regionalgruppen-Sprecher:
 
M.Sc. Maik Bußkamp <span style="color: #ff00ff;">(ist angeschrieben, kann jedoch nichts sagen)'''<strong><br />'''</strong></span>Hauptstätter Straße 126b<br />70178 Stuttgart<br />E-Mail <span id="cloakec47d5e04becb6ebd641255352c76d37">[mailto:maik.busskamp@googlemail.com maik.busskamp@googlemail.com]</span>'''<br />'''
 
'''<br />Dipl.-Ing. Nicole Baumüller <span style="color: #ff00ff;">(ist angeschrieben)</span>'''<br />Bernsteinstr. 54<br />70619 Stuttgart<br />Fon 0711 / 6 20 73 73<br />E-Mail [mailto:nicole.baumueller@gmx.de nicole.baumueller@gmx.de [Wayback-machine]]
 
 
_______<br /><br />
 
PH Heidelberg - Pressemitteilung<br />27. Juli 2016<br />„Klimawandel findet Stadt“
 
Das Wachstum der Städte und der Flächenbedarf halten weiter an. Neben dem Klimaschutz kommt der Entwicklung und Umsetzung von '''Anpassungsstrategien''' hinsichtlich der inzwischen unvermeidbaren Folgen des Klimawandels eine '''besondere Bedeutung in städtischen Räumen zu'''. Daraus ergeben sich auch '''Flächennutzungskonflikte''': '''der Nachverdichtung der Städte''' mit dem Ziel der Reduzierung des weiteren Flächenverbrauchs steht etwa die Schaffung von Freiflächen für die Entstehung von Ausgleichsbereichen und die Zufuhr von '''Frischluft gegenüber'''.
 
Das Projekt „Klimawandel findet Stadt“ zielt auf die Förderung der Bewertung von Klimafolgen und Anpassungsstrategien in städtischen Räumen unterschiedlicher Größenordnung und Ausprägung durch Jugendliche.
 
Presse & Kommunikation<br />Keplerstraße 87<br />D-69120 Heidelberg<br />+49 6221 477-643<br />presse@vw.ph-heidelberg.de <span style="color: #ff00ff;">(ist angeschrieben)</span><br />__________________
 
https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/planungskonzepte/stadtklimaatlas/klimagutachten-mannheim-gruenzug-nordost-buga
 
Empfehlungen des Deutschen Städtetags (2012): Positionspapier „Anpassung an den Klimawandel – Empfehlungen und Maßnahmen der Städte“
 
* <span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In den jeweiligen Stadtgebieten sollen '''die zur Belüftung der Innenstadt relevanten Kaltluftschneisen ermittelt, erhalten und '''in ihrer Funktionsfähigkeit entwickelt und '''verbessert werden'''. </span></span>
 
* <span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die '''innerstädtischen''' Grün- und '''Freiflächen '''sollten über „grüne Strahlen und Speichen“ als <span style="font-weight: normal;">Biotopverbindungen</span> '''mit dem Umland verbunden werden'''. </span></span>
 
* <span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Neue Parkanlagen und Pocket Parks (z.B. auf Konversionsflächen) schaffen Erholungsflächen und verbessern das lokale Klima im Stadtquartier. </span></span>
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die '''Breite''' der o.a. Kaltlufttransportbahnen (lokale Grünzüge)soll laut Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau(1979) '''wenigstens 400 bis 500 m''' betragen. Erst eine Breite indieser Größenordnung macht es möglich, dass sich in weitgehendebenem Gelände ein Kaltluftvolumenstrom von über 10.000 m³/sentwickelt. <br />Dieser ist laut VDI-Richtlinie 3787 erforderlich,damit die Kaltluft in die Zentren der Stadt- und Siedlungskörpereinzudringen vermag. </span></span></div>
 
 
Fachbereich Stadtplanung <span class="single_linebreak" style="background-color: lightgray;"><br /></span>Sachgebietsleitung <br /> '''Christian Konowalczyk '''<br />christian.konowalczyk@mannheim.de <br />+49 621 293-7110 - <span style="color: #ff00ff;">Telefonat 9.2. -  ist nicht ablehnend, jedoch erst kurz im Amt - er muß sehen ob ein Mitarbeiter oder seine Chefin am besten geeignet sind für einen Vortrag in HD - braucht mehr Info zur geplanten Veranstaltung</span>
 
Chefin: petra.wagner@mannheim.de Dr. <span class="single_linebreak" style="background-color: lightgray;">¶<br /></span> _________________
 
https://www.mannheim.de/sites/default/files/2017-11/20170531_Klimagutachten%20Gr%C3%BCnzug%20Nordost_IV_Variantepr%C3%BCfung_Vorentwurf_0.pdf <br />https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/74450/klimagutachten_gruenzug_nordost.pdf
 
Grünzug Nordost: Spinelli-Barracks
 
→ Es gibt insgesamt sieben ausgewiesene Kaltluftschneisen in Mannheim
 
[[Datei:Kaltluft_MA.jpg|alt=Kaltluftschneisen|400x437px]]
 
[[Datei:Kaltluft_MA-Legende.jpg|alt=Kaltluft Legende|400x275px]]
 
___________________________
 
https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/planungskonzepte/stadtklimaatlas/klimagutachten-mannheim-gruenzug-nordost-buga-ergaenzungsgutachten
 
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wiebereits das gleichnamige Klimagutachten aus dem Jahre 2013 aufzeigt,kann die strömungsdynamische und </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''thermischeBarriere “Spinelli-Barracks“'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">durch landschaftsgestalterische Maßnahmen in klimaökologischvorteilhafter Art und Weise </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''aufgebrochen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">werden. </span></span></div>
_______________________
 
 
 
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/74450/klimagutachten_gruenzug_nordost.pdf
 
Bearbeitet von: <span class="single_linebreak" style="background-color: lightgray;">¶<br /></span>Dipl.-Geogr. Achim Burst
<br />Dr. Wolfgang Lähne
 
ÄKOPLANA
Seckenheimer HauptstraÇe 98
<br />68239 Mannheim
<br />Telefon: 0621/474626 
<br />E-Mail: info .oekoplana@t-online.de <span class="single_linebreak" style="background-color: lightgray;">¶<br /></span>www.oekoplana.de <span class="single_linebreak" style="background-color: lightgray;">¶<br /></span> ___________________________
 
https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/planungskonzepte/stadtklimaatlas/stadtklimaanalyse-2010
 
Stadtklimaanalyse 2010
Fortschreibung klimaökologischer Grundlagenkarten für das Stadtgebiet von Mannheim
 
Stadtklimaanalyse 2010 Teil des übergeordneten Mannheimer Stadtklimaatlas
 
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/74508/stadtklimaanalyse_ma2010_karten.pdf
https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/74508/stadtklimaanalyse_ma2010_ergebnisse.pdf
 
 
→ Isothermenkarte
 
[[Datei:Kaltluft_MA_Isothermen.jpg|alt=Isothermen|400x560px]]
 
[[Datei:Kaltluft_MA_Isothermen-Legende.jpg|alt=Kaltluftisothermen Legende]]
 
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Währendder beiden Messfahrten (22 Uhr und 5 Uhr) wurden im Stadtgebiet vonMannheim </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Lufttemperaturunterschiedebis zu 8,5° C'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(K) gemessen. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">56,9%der Kaltluft wird über den </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Landwirtschaftsflächen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">produziert. Auch die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Waldflächen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">tragen mit 22,4% einen erheblichen Anteil zum Gesamtkaltluftvolumenin Mannheim bei. </span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Grünflächenleisten einen Beitrag in Höhe von 13%. Einen nicht unwichtigenAnteil liefern auchKleingärten (3,2%) und Parkanlagen (2%), da sie sich häufig in derInnenstadt oder innenstadtnahenStadtteilen befinden.</span></span></div>
Demnach sind vor allem folgende Frei-/Ausgleichsräume klimaökologisch äußerst effektiv:
 
* Freiraumgefüge nördlich der BAB 6
 
* Freiraum Krähenflügel zwischen Schönau und Sandhofen
 
* Freiraum um Straßenheim herum
 
* Grünzug Nordost
 
* Grünzug Südost
 
* Riedwiesen
 
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vonden Freiräumen im Mannheimer Stadtgebiet können ca. 59% (4.750 ha)den </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''regionalenGrünzügen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">zugeordnet werden (Mindestbreite 1.000m). <br /></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''LokaleGrünzüge'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(Mindestbreite 500m) nehmen 22% der Fläche ein (1.798 ha). <br />Für die noch schmaleren </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Grünzäsuren'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(unter 500m) verbleibt somit ein Rest von 19% der Fläche. <br /></span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Innovativist auch die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Planungshinweiskarte'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,die versucht, die textlich beschriebenen Maßnahmenim Erläuterungsbericht in Piktogramme umzusetzen. </span></span></div>
 Inhaltlich geht es dabei um folgende Ziele:
 
* Freiraum bzw. Grünflächen sichern
 
* Kälteinseln erhalten
 
* Keine bauliche Nachverdichtung
 
* Baugrenzen einhalten
 
* Zusammenwachsen von Wärmeinseln verhindern
 
* Freihalten von Ventilationsbahnen
 
* Flächen mit städtebaulichem Entwicklungspotenzial
 
* Entkernung von Blockinnenbereichen
 
* Grünzug/Ventilationsbahn entwickeln
 
 
___________________
 
https://www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/planungskonzepte/stadtklimaatlas
 
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">DieStadt Mannheim kann mittlerweile auf eine mehr als 40 Jahre langeTradition bei der Gewinnung und Bereitstellung klimaökologischerDaten blicken und </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''zähltsomit zu Recht zu den deutschen „Stadtklimapionieren“'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.<br /><br />So sei z.B. an die erste Mannheimer </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Isothermenkarte'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">erinnert, die bereits </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''1975'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">im Fachbereich Stadtplanung – </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>zusammenmit der Universität Heidelberg</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">– erarbeitet wurde und erstmals ein flächendeckendes Bild derTemperaturverhältnisse in Mannheim gezeigt hat. </span></span></div>
 
 
_____
 
https://web2.mannheim.de/Stadtklimaatlas/Klimagutachten.html
 
Übersicht über alle Klimagutachten
 
→ Link ist leider tot
 
_______________
 
1. Zusammenarbeit HD → Ansprechpartner
2. hat Konowalczyk Lust auf Vortrag?
3. Klimaerwärmung – wurde das Berücksichtigt – wer kann dazu etwas sagen? - Anpassungsmaßnahmen
 
_____________________
 
http://www.oekoplana.de/referenzen.html
→ hat bereits mit der Stadt HD zusammengearbeitet (Neckarufertunnel Winddaten, Klimaanalyse Metropolregion Rhein-Neckar)
 
____________________________
 
https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/-/kommunaler-steckbrief-heidelberg?inheritRedirect=true
https://www.heidelberg.de/hd,Lde/34296.html
 
Sabine Lachenicht leitet das städtische Umweltamt seit 1. Juli 2015.
LA 21: Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie
 
Sabine.Lachenicht@heidelberg.de
Tel: 06221/5818140
 
Telefon: 06221 58-18000 und 58-18010
<br />umweltamt@heidelberg.de
<br />Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr,
<br />Freitag 8 bis 13 Uhr.
<br />Prinz-Carl, Kornmarkt 1 <span class="single_linebreak" style="background-color: lightgray;">¶<br /></span> _________________________
 
http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/to0040.asp?__ksinr=5040
 
http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=255392&type=do&
 
Stadtklimagutachten für die Stadt Heidelberg
Fortschreibung des Gutachtens von 1995
 
GEO-NET Umweltconsulting GmbH
<br />Große Pfahlstraße 5a
<br />30161 Hannover
<br />Tel. (0511) 3887200
<br />www.geo-net.de
 
ÖKOPLANA
<br />Seckenheimer Haupstraße 98
<br />68239 Mannheim
<br />Tel.: 0621 - 474626
<br />www.oekoplana.de
 
In Zusammenarbeit mit: Prof. Dr. G. Groß
Anerkannt beratender Meteorologe (DMG),
Öffentlich bestellter Gutachter für Immissionsfragen und
Kleinklima der IHK Hannover-Hildesheim
 
Hannover, Juni 2015
 
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Am30.07.2011 wurde das „</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Gesetzzur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den Städtenund Gemeinden'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">“(BauGB-Klimaschutznovelle) in Kraft gesetzt. § 1 Abs. 5 BauGB Satz 2wurde wie folgt neu gefasst: </span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sie(= </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bauleitpläne'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">)sollen dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern, dienatürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln sowieden Klimaschutz und die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Klimaanpassung'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,insbesondere auch in der Stadtentwicklung, zu </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''fördern'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">sowie die städtebauliche Gestalt und das Orts- und Landschaftsbildbaukulturell zu erhalten und zu entwickeln. </span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">DerErfordernissen des Klimaschutzes soll sowohl durch Maßnahmen, diedem Klimawandel entgegenwirken, als auch durch solche, die der</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Anpassungan den Klimawandel'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">dienen, Rechnung getragen werden (= klimagerechte Stadtentwicklung).</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auchdas </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bundesnaturschutzgesetz'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(BNatSchG) weist dem Klimaschutz hohe Bedeutung zu. § 1 Abs. 3 (4)formuliert: </span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zurdauerhaften Sicherung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit desNaturhaushaltes sind insbesondere (…) Luft und Klima auch durchMaßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu schützen;dies gilt insbesondere für Flächen mit günstiger lufthygienischeroder klimatischer Wirkung wie Frisch- und Kaltluftentstehungsgebieteoder </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Luftaustauschbahnen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">;………</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">ImZuge der Umweltvorsorge hat die Stadt Heidelberg daher beschlossen,die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''ProjektgemeinschaftGEONET UMWELTCONSULTING GMBH und ÖKOPLANA'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">in Kooperation mit PROF. DR. G. GROSS(UNIVERSITÄT HANNOVER) mit derFortschreibung des Stadtklimagutachtens von 1995 zu beauftragen. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Eswird … möglich, die unterschiedlichen </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Teilflächender Stadt Heidelberg'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">nach ihren klimatischen Funktionen, d.h. ihrer </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Wirkungenauf benachbarte Räume'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,abzugrenzen. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">ZentralesProjektziel ist somit die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bereitstellung'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">einer aktuellen, komplexen und räumlich </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''hochauflösendendigitalen Karte'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">der </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''klima'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">-und immissions</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''ökologischenFunktionen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(kurz: Klimaanalysekarte) für das Gebiet der Stadt Heidelberg. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Beurteilungder Barrierewirkung von Strömungshindernissen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(z. B. Wälle, Dämme, Siedlungsränder) für den bodennahenLuftaustausch. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Esentsteht ein </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Katalogder freizuhaltenden'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">und/oder unter dem Gesichtspunkt Klima/Luft </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''zuentwickelnden Freiflächen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,dieals „</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>stadtklimatischeSchutzbereiche</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">“zu definieren sind. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">DasStadtgebiet von Heidelberg befindet sich im </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''klimaökologischenBelastungsgebiet'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">„Ballungsraum RheinNeckar“.</span></span></div>
Der Raum Heidelberg zeichnet sich insgesamt durch eine
<br />- hohe Wärmebelastung im Sommerhalbjahr,
<br />- allgemein niedrige mittlere Windgeschwindigkeiten mit hoher Anzahl schwachwindiger Wetterlagen und eine
<br />- große Inversionshäufigkeit aus.
 
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wiein Kapitel 1 bereits angeführt, deuten Simulationen des zukünftigenKlimatrends in Mitteleuropa darauf hin, dass die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''sommerlicheWärmebelastung'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(→Häufung sommerlicher Hitzeperioden) </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''imZuge des globalen Klimawandels'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">im Raum Heidelberg </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''auffallendzunehmen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">und parallel die winterliche Frosthäufigkeit abnehmen wird.Entsprechende Hinweise lassen sich den Ergebnissen der am POTSDAMINSTITUT FÜR KLIMAFOLGENFORSCHUNG entwickelten regionalenModellkette STARS entnehmen. Basis für STARS sind die künftigenKlimaszenarien. Die Simulationenumfassen den Zeitraum 2010 –2100(</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>www.klimafolgenonline.com</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">).</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Kapitel1: <br />Besonders der heiße Sommer 2003 hat die negativen Seiten desStadtklimas in zahlreichen Städten Europas durch hohe und langandauernde thermische Belastungen, die kaum durch die natürlichenächtliche Abkühlung gemindert werden konnten, deutlich vor Augengeführt. In Europa starben rund 70.000 Personen an den Folgen derHitzewelle. Der weit überwiegende Teil davon war älter als 65 Jahre(Anteil der über 65-jährigen in Heidelberg ca. 17% - Stand 2012 1).</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vordem Hintergrund des demografischen Wandels indeutschen Städten istdavon auszugehen, dass das hitzebedingte Gesundheitsrisiko in denkommenden Jahrzehnten weiter steigen wird (DEUTSCHER STÄDTETAG 2006,S. 1). </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Entsprechendden Prognosen des am POTSDAM INSTITUT FÜRKLIMAFOLGEN-FORSCHUNG(www.klimafolgen.online.de) entwickeltenregionalen Klimamodells „STAR“ ist in Heidelberg im Zeitraum 2040- 2050 gegenüber der Zeitspanne 2000 –2010 mit </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''ca.4 zusätzlichen heißen Tagen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(Tmax ≥30°C) und ca. 12 zusätzlichen Sommertagen (Tmax ≥25°C)zu rechnen. <br />Der Projektion liegt das Antriebsszenario RCP8.5(mittlere Temperaturzunahme) zugrunde, das hohe zukünftigeTreibhausgasemissionen berücksichtigt. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Charakteristischfür sommerliche Hochdruckwetterlagen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">ist die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>Entstehungeigenbürtiger Kaltluftströmungen während der Nachtstunden</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,die durch den Temperaturgradienten zwischen kühlen Grün- oderFreiflächen und wärmeren Siedlungsräumen angetrieben werden. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">5.3.3Kaltluftleitbahnen</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Leitbahnenverbinden </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Kaltluftentstehungsgebiete(„Ausgleichsräume“) '''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">undBelastungsbereiche („Wirkungsräume“) miteinander und sind somitelementarer Bestandteil des Luftaustausches. Als geeigneteOberflächenstrukturen, die ein Eindringen von Kaltluft in dieBebauung erleichtern, dienen innerhalb von Siedlungsräumen sowohlgering bebaute vegetationsgeprägte Freiflächen, Kleingärten undFriedhöfe als auch Gleisareale, breite Straßenräume undFlussläufe.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Kaltluft'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>'''abflüsse'''</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>treten</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>über</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">unbebauten </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>Hangbereichen</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>auf</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,sofern sie Neigungen von >1° aufweisen. Aufgrund der höherenDichte von Kaltluft setzt sie sich, dem Gefälle folgend, hangabwärtsin Bewegung. Durch diese Beschleunigung weisen Kaltluftabflüssemeist höhere Strömungsgeschwindigkeiten auf alsAusgleichsströmungen, die sich allein aufgrund des Temperatur- undDichteunterschiedes zwischen kühlen Grün- oder Freiflächen undüberwärmter Bebauung einstellen. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Ausstadtklimatischer Sicht sind daher Abflüsse als sehr wirksam zubewerten'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.<br />Das Strömungsgeschehen im Untersuchungsgebiet Heidelberg wirdstark durch den im Osten liegenden Odenwald bestimmt.Kaltluftabflüsse treten aus den Hängen des Odenwalds in dieNeckar-Rhein-Ebene auf. Durch die relativ großen Hangneigungen imÜbergang vom Odenwald zur Bergstraße dominieren diese starkenKaltluftabflüsse das gesamte Stadtgebiet und sind </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''insbesondereüber dem rauigkeitsarmen Neckar ausgeprägt und bilden densogenannten Neckartäler aus'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''höchstenTemperaturen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">treten mit bis zu 18,9 °C im dicht bebauten und zum Teil starkversiegelten Stadtteil </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bergheim'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">auf. Hier ist insbesondere der Bereich </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''nördlichdes Bahnhofs betroffen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">DenGunsträumen stehen Belastungsbereiche mit einerüberdurchschnittlichen Wärmebelastung und einem</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Durchlüftungsdefizit'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">gegenüber. Dies betrifft </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''vorallem das Stadtzentrum mit Bahnstadt, Weststadt und Bergheim sowiedas Gewerbegebiet von Pfaffengrund'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>Hier istdie humanbioklimatische Situation ungünstig</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Diesresultiert aus dem hohen Überbauungs- und Versiegelungsgrad sowieder unzureichenden Durchlüftung. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Erfolgtdie Kaltluftströmung nicht flächig auf wärmere Ortsteile zu,sondern innerhalb räumlich begrenzter Bereiche spricht man vonKaltluftleitbahnen. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ein</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>weiteres</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Eingangstor'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">für die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Kaltluft'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">in die Bebauung ist der </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bergfriedhof'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.Dieser liegt im Stadtteil Südstadt an der Grenze zwischen denkaltluftproduzierenden Waldgebieten des Odenwalds und derNeckar-Rhein-Ebene. Auch der Friedhof selber weist einen altenBaumbestand auf und trägt selbst zur Kaltluftproduktion bei. Da auchhier im Laufe der Nacht eine große Kaltluftmächtigkeit entsteht,werden die waldartigen Strukturen des Bergfriedhofs dennoch gutdurchströmt. Die Kaltluft kann so in die angrenzende Bebauungvordringen und dort zur Entlastung beitragen. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Insbesonderedie in der Nähe verlaufenden Gleisareale ermöglichen es derKaltluft, über diese rauigkeitsarmen Strukturen bis in RichtungBahnhof und weiter in besonders stark belastete Gebiete vorzudringen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>dritte</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Leitbahn Heidelbergs verläuft über die Freiflächen zwischenBoxberg und Rohrbach.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>vierte</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Leitbahn Heidelbergs befindet sich im Umfeld Emmertsgrund.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>'''Mühlbachtal'''</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">wird die Kaltluftströmung kanalisiert und erreicht größereMächtigkeiten, so dass das Stadtgebiet von Handschuhsheim zu einemgroßen Teil durchströmt und überströmt wird.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auchim </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>'''Hellenbachtal'''</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">sammelt sich die abfließende Kaltluft. Von der sich ausbildendenStrömung können nur die nördlichen, peripheren Siedlungsbereichevon Handschuhsheim profitieren.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">EineEntsiegelung von Freiflächen und Innenhöfen sollte gefördertwerden, ebenso wie die Schaffung von Schattenbereichen durch Bäume.</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Fassaden'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">-und Dach</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''begrünung'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">enkönnen, soweit eine </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''ausreichendeBewässerung'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">gewährleistet ist, tagsüber die </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>Aufheizungder Gebäude</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>'''oberflächen'''</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>vermindern</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Luftaustausch<br />EineEinengung des </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Strömungsquerschnittes'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">insbesondere dort, wo dieser bereits weniger als </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''300m'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">beträgt, sollte unbedingt vermieden werden.<br />Linear ausgerichtetelokale Leitbahnen benötigen zum Erhalt ihrer Funktion eine</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''mindestens50 m breite, hindernisarme Durchflussbreite'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.<br /><br />8.3 Kleinräumige Maßnahmen zur Verbesserung der stadtklimatischenSituation <br /></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Selbstkleine unversiegelte'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Plätze, </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''begrünteHöfe'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(sogenannte „Pocket Parks“) und temporär genutzte Baulücken</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''können sich als kühlere Erholungsräume eignen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">und die Aufenthaltsqualität im Freien tagsüber deutlich erhöhen.Ab einer Größe von etwa einem Hektar tragen Grün- und Freiflächenbei günstigen Rahmenbedingungen auch zur nächtlichen Abkühlung derangrenzenden Bebauung bei. <br />Da Bäume einen großen Teil derStrahlung bereits im Kronenraum absorbieren, bewirken sie bei starkenEinstrahlungsintensitäten eine erhebliche Abkühlung derOberflächen- und Lufttemperatur. Vor diesem Hintergrund ist eine</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''verstärkteFörderung von '''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>'''großkronig'''</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''enBäumen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">in dicht bebauten Siedlungsbereichen insgesamt wünschenswert. </span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bepflanzung'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">(und ausreichende Bewässerung) von Dächern und </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Fassaden'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">gehört daher zu den </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''wirkungsvollsten'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Maßnahmen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,die Energieaufnahme des Baukörpers zu reduzieren. </span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nebender Dach- und Fassadenbegrünung bietet auch eine Steigerung derSonnenlichtreflexion durch die Verwendung von </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''hellenFarben und Baumaterialen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">eine wirkungsvolle Maßnahme zur Senkung der Oberflächen- undLufttemperatur. [z.B. weiße Dachziegel]</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Insbesonderebei stark verdichteten und unzureichend durchlüftetenStadtbereichen, wie beispielsweise dem Heidelberger Stadtzentrum mit</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bahnstadt'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">,kommt den </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''kleinräumig'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">einsetzbaren </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Maßnahmen'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">eine </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''große'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Bedeutung '''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">zu.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bedeutungvon Dach- und Fassadenbegrünung </span></span></div>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">EineFassadenbegrünung ist insbesondere an </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''West-und Südfassade'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">nwirksam, da hier die stärkste Einstrahlung stattfindet. Darüberhinaus mindert eine Begrünung die Schallreflexion und damit dieLärmbelastung und kann zu einem gewissen Grad </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><u>Stäubeund Luftschadstoffe binden</u></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">.</span></span></div>
 
 
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">EinweitererVorteil von </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Dachbegrünung'''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">ist im Retentionsvermögen von Regenwasser zu sehen, wodurch die</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">'''Kanalisationvor allem bei Starkregenereignissen entlastet '''</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">wird.</span></span></div>
 
 
→ Maßnahmen<br />[[Datei:Maßnahmen.jpg|alt=Maßnahmen|400x469px]]
 
_______________________
 
http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=254847&type=do& Anhang A
http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=254848&type=do& Anhang B
 
→ Bergheim, Pfaffengrund /Text
 
 
[[Datei:Bergheim2.jpg|alt=Bergheim|400x379px]]
 
[[Datei:Bergheim2-Text.jpg|alt=Bergheim Text|400x197px]]
 
[[Datei:Bergheim3.jpg|alt=Bergheim|400x399px]]
 
[[Datei:Bergheim3-Text.jpg|alt=Bergheim Text|400x162px]]
 
[[Datei:Pfaffengrund1.jpg|alt=Pfaffengrund|400x457px]]
 
[[Datei:Pfaffengrund1Text1.jpg|alt=Pfaffengrund Text|400x81px]]
 
[[Datei:Pfaffengrund1Text2.jpg|alt=Pfaffengrund Text|400x107px]]
 
__________________________________
 
http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=254849&type=do&
 
http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=254850&type=do& Planungshinweiskarte
http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/getfile.asp?id=255001&type=do& Folien Geonet
→ Klimaanalysekarte
→ Luftleitbahn / Legende <span class="single_linebreak" style="background-color: lightgray;">¶<br /></span> ________________
 
http://www.regionaler-klimaatlas.de/klimaatlas/2021-2050/sommer/heisse-tage/baden-wuerttemberg/mittlereanderung.html
 
→ Delta heiße Tage
<br />[[Datei:Heiße_Tage.jpg|alt=Heiße Tage|400x257px]]
 
<br />________________<br />http://www.regionaler-klimaatlas.de/klimaatlas/2071-2100/sommer/tropische-nachte/baden-wuerttemberg/mittlereanderung.html
 
 
-->tropische Nächte
 
[[Datei:tropische-Nächte.jpg|alt=Tropische Nächte BW|400x277px]]
 
[[Datei:tropische-Nächte_Hessen.jpg|alt=Tropische Nächte Hessen|400x274px]]
 
_____
 
 
 
 
 
____
 
http://stadtpolitik-heidelberg.de/?q=node/1425
 
 
Naturschutzverbände: Hohe ökologische Wertigkeit des Großen Ochsenkopfes
 
Die Grünfläche am Großen Ochsenkopf ist laut Klimagutachten der Stadt Heidelberg von 2015 ein Ausgleichsraum mit sehr hoher Kaltluftlieferung und deshalb für den Luftaustausch mit bioklimatisch belasteten städtischen Räumen von großer Bedeutung. Ermöglicht wird der Luftaustausch durch die Talabwinde aus dem Odenwald.
 
_______________________________________________________________
 
zurück zum [https://www.civilcommons.eu/index.php/N_E_U:Portal Portal]
DAI_Makerspace_Projekt, FTM_Project, Mikrokosmonauten, N_E_U_Project, Projekt_Civil_Commons, Projekt_Landfried, Projekt_OG, Team_UIEV_Heidelberg, UIEV_Heidelberg, UOL_Project, Bürokrat, Administrator, Widget-Bearbeiter
574
Bearbeitungen